Beim Jahresempfang Bayern des Landesverbands Süddeutschland an der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg stand die aktuelle Sicherheitslage klar im Zentrum.
Bei den zahlreichen Gästen aus Politik, Bundeswehr, Wissenschaft, Kommunen und Reservistenorganisationen zeigt sich deutlich, wie entscheidend der Austausch zwischen Truppe, politischer Entscheidungsebene und der Interessenvertretung der Soldaten in Zeiten internationaler Spannungen geworden ist.
Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Wehrpolitik, Wolfgang Fackler, forderte in seinem Grußwort strukturelle Reformen und unterstrich, dass ohne Verteidigungsfähigkeit weder Frieden noch Freiheit zu sichern seien: „Europa und Deutschland müssen souveräner werden. Wir setzen uns ein für mehr Personal bei der Bundeswehr, ein allgemeines Gesellschaftsjahr zur Stärkung des Bandes zwischen Staat und Gesellschaft sowie eine Bundeswehr mit modernem und offenem Image!“